| Produktdesign erhöht den Verkaufserfolg |
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| Geschrieben von: Michael Dunker |
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Produktdesign, Industriedesign oder Produktgestaltung sind synonyme Begriffe. Dabei handelt es sich um den Entwurf und die Gestaltung von Gebrauchsgütern. Inhaltlich befasst sich Produktdesign mit zwei Warenbereichen: Konsum- beziehungsweise Investitionsgüter. Zu den Konsumgütern zählen Produkte des täglichen Gebrauchs, wie beispielsweise Fahrzeuge (PKWs, Motorräder, Roller und Fahrräder) oder Haushaltsgeräte aller Art (Waschmaschinen, Rasenmäher, Föhn etc.). Auch Werkzeuge, Möbel und Spielzeuge fallen in diese Sparte. Besondere Aufmerksamkeit muss der Produktdesigner in jedem Fall der Anforderung schenken, dass es möglich sein muss, die neuartige oder aber umgestaltete Ware in hoher Auflage herzustellen. Indutriedesigner fertigen keine Einzelstücke, sondern kreieren Massenprodukte für den täglichen Einsatz in Millionen von Haushalten. Bei der Fertigung hält der Produktdesigner einen vorgegebenen Ablauf ein. Zunächst erstellt er die sogenannte Anforderungsliste, welche die genauen Eigenschaften des zu erstellenden Gegenstands auflistet inklusive dessen äußerer Beschaffenheit: Handelt es sich um einen schweren oder leichten, teuren oder günstigen Artikel? Auf letzteren Gesichtspunkt muss der Produktdesigner im Gegensatz zum reinen Künstler besonderes Gewicht legen. Die Anforderungsliste, auch Pflichtenheft genannt, legt aus diesem Grund Wert darauf, dass die Erstellung des Gegenstandes in großen Stückzahlen wirtschaftlich wie technisch realisierbar ist. Michael Dunker Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. |


