| Die Windkraftvergütung |
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| Geschrieben von: Kevin Klotz |
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Gerade die Windenergie wird im Bereich erneuerbare Energie enorm
gefördert. Abhängig ist der wirtschaftliche Betrieb von Windenergieanlagen vom
Standort, den Anlagen und den Erschließungskosten sowie den persönlichen
Einkommensverhältnissen des Betreibers. Wie hoch der Jahresenergieertrag ist, ist abhängig vom Standort und der Leistung der Anlage. Die genaue Kenntnis der lokalen Windgeschwindigkeit ist für die betriebswirtschaftliche Planung einer Windenergieanlage sehr wichtig. Schon eine Abweichung von 10 % nach unten kann 30 % Ertragsverlust zur Folge haben. Daher müssen durch Messungen die exakten Winddaten ermittelt werden. Diese sind aber sehr zeitaufwendig und intensiv und verursachen erhebliche Kosten. Daher hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Rahmen eines Forschungsprojektes Regionalwindkarten erstellt. Diese können beim Deutschen Wetterdienst bezogen werden. Die Kosten für eine Anlage sind abhängig von den Kosten des Windenergiegutachtens, den Kosten für ein Bodengutachten, dass eventuell nötig ist, den Kosten der Baugenehmigung, den Kosten für eventuelle zu leistende Ausgleichsmaßnahmen. Hinzu kommen dann noch die Kosten für die Zuwegung, die Größe der Anlage, die Erschließungskosten. Die Anschlusskosten müssen vom Betreiber gezahlt werden. Des Weiteren ergeben sich noch Kosten für das Fundament, Wartungskosten und Instandhaltungsaufwendungen sowie Versicherungskosten. Je kleiner die Anlage ist umso größer die spezifischen Investitionskosten pro kW Generatorleistung. Die Anlage sollte daher nicht auf den eigenen Strombedarf ausgelegt werden hinsichtlich der Windkraft Vergütung. Auf gute 1500 bis 200 Vollast-Benutzungsstunden kommen die Windenergieanlagen. Eine Nutzungsdauer von 15 Jahren wird für die Wirtschaftlichkeitsüberlegungen zu Grunde gelegt wobei die Lebensdauerbei 20 bis 25 Jahren liegt. |


