| Das Schulsystem in Bayern |
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| Geschrieben von: Tamara Maassen |
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„Ich habe mein Abi in Bayern gemacht“ Jeder der das von sich sagen kann wird meist mit bewundernden Blicken bedacht. Gilt doch das Abitur in Bayern noch etwas, den das bayrische Schulsystem steht als eines der besten in ganz Deutschland im Vergleich mit anderen Bundesländern da. Um dies zu erhalten und noch weiter auszubauen, möchte der Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) das bayrische Schulsystem transparenter machen. Ziel ist es das mehr Schüler das Abitur schaffen, besonders wenn sie von Mittel und Realschulen kommen. Zusätzlich sollen spezielle Klassen die Schüler bis zum Abitur begleiten. Das 9-plus-2 Modell ist hierfür ein gutes Beispiel. Es soll Hauptschulabgängern möglich sein innerhalb von zwei Jahren mit zusätzlicher Unterstützung den Realschulabschluss oder das Abitur nachholen zu können. Um dies korrigieren zu können, gäbe es mehrere Wege. Einmal die Beurteilung nach hinten zu verlegen, wie es früher zum Beispiel in Niedersachsen in Form der schulunabhängigen Orientierungsstufe gab. Bayern wählt den Weg der Einführungs- bzw. Vorbereitungsklassen so das Es möglich ist, in 9 Jahren das Abitur zu machen. Viel wichtiger als den sowieso schon komplizierten Flickenteppich der Schulformen und Wege zum Abitur in Deutschland noch komplexer zu machen, wäre die Förderung von leistungsschwachen Schülern durch Nachhilfe. Oft scheitert ein erfolgreicher Schulbesuch daran, das sich die Eltern eine gezielte Förderung in einzelnen Fächern finanzielle nicht leisten können. |


