| Das Elterngeld als finanzielle Erleichterung |
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| Geschrieben von: Lisa Maier |
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Neue Gesetze erfreuen uns ja immer wieder in Deutschland, mal mehr und mal weniger.Mit der Einführung des Elterngeldes Anfang 2007 sollte es Familien einfacher gemacht werden, sich für ein Kind zu entscheiden. Der Geburtenrückgang in Deutschland sorgt für eine drohende Überalterung der Gesellschaft, die steigenden Kosten im Alter müssen aber dennoch erwirtschaftet werden. Viele Familien lassen sich enorm viel Zeit mit der Planung eines Kindes oder aber entscheiden sich direkt gegen ein Kind.
Das Elterngeld soll Familien finanziell stärken und für mehr Nachwuchs in Deutschland sorgen. Bis zur Einführung des Elterngeldes wurden pauschal 300 € Erziehungsgeld gezahlt. Gibt eine Frau, die anfangs gerne bei dem Kind zuhause bleiben möchte, eine Teilzeit- oder Vollzeitstelle auf, dann sind 300 € einfach zu wenig Geld gewesen, um das fehlende Gehalt auszugleichen. Nun werden 67% des bisherigen Nettogehaltes gezahlt, in manchen Fällen also deutlich mehr, als zuvor. Man muss aber aufpassen, denn das Elterngeld wird mit dem Mutterschaftsgeld verrechnet. In den ersten zwei Monaten werden also nicht die vollen 67% gezahlt, sondern deutlich weniger. Diese und andere Informationen lassen schnell und einfach online nachlesen. Nun können also auch berufstätige Mütter die Schwangerschaft ganz ohne finanzielle Sorgen genießen. Möglich sind zum Beispiel jetzt auch Partnermonate. Bekommt man keine Probleme im Betrieb, dann können Mutter und Vater eine Zeitlang auch gemeinsam zuhause bleiben. Wichtig, rechtzeitig um den Antrag kümmern, denn rückwirkend wird das Elterngeld nur zwei Monate gezahlt. Verpasst man diesen Zeitpunkt, dann ist der Rest des Geldes weg. Lisa Maier Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. |


