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Geschrieben von: Dennis Genc
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Hölty Gymnasium
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Anfangs dachten viele nicht daran, dass es möglich sein, dass sich die
scheinbar neuartige und zeitaufwändige Digitalarchivierung heute einen so guten
Ruf machte. Ein Vielzahl von Unternehmen sind schon auf diese Technik
umgestiegen und erfreuen sich der Vorteile, die diese mit sich bringt. Je nach
Verwendung ist es zwar sehr viel Arbeit, die bereits erstellten Dokumente eines
Unternehmens, wie Rechnungen, Angebote, Lieferscheine oder Akten scannen,
jedoch lohnt sich die Investition dieser Zeit für den späteren Verlauf des Geschäfts.
Es ist zwar möglich, dass ein Team von 5 Mitarbeitern wochen- oder monatelange
das Archiv durcharbeitet und die neuen Datenserver der lokalen Intranets der
Firma mit Dokumenten befüllt, jedoch entfallen in langfristiger Sicht eine
Menge an Kosten. So zum Beispiel beim täglichen Zusammensuchen von Daten, falls
ein Kunde einen Kontoauszug verlangt oder die Tabelle zur Aufstellung der
Kosten erneut benötigt. In diesem Fall müsste ein Mitarbeiter sich minutenlang
im Archiv aufhalten und die benötigten Dokumente suchen.
Mit einem fortschrittlichen System, das auf einem Datenpool aufbaut, zu dem
jeder Mitarbeiter einen Zugang besitzt, ist es fortan möglich, die gefordeten
Dokumente in wenigen Sekunden zu finden und zu bündeln. Es stehen also wenige
Klicks einem längerem Aufenthalt im Archiv gegenüber. Es lässt sich sagen, dass
sich pro Zugriff in der Regel mindestens 5 Minuten sparen lassen. Bei einer
normalen Zugriffszahl von 300 Zugriffen am Tag sparen Sie also - auf alle
Mitarbeiter verteilt – zum Beispiel 25 Stunden Arbeitszeit. Bei einem deutschten
Durchschnittslohn von 35 Euro pro Stunde wären das täglich gut 900€ die gespart
werden würden durch Akten scannen.
Es bedeutet also, dass ihre Angestellten während der üblichen Arbeitszeit
wesentlich mehr Arbeit bewältigen können und ihr Betrieb viel effektiver
arbeitet. Kombiniert mit einer bewussten Optimierung des WorkFlows können sie
vielfaches ihrer gewöhnlichn Leistung erreichen.
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