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Geschrieben von: Dennis Genc
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Hölty Gymnasium
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Anfangs dachten viele nicht daran, dass es möglich sein, dass sich die
scheinbar neuartige und zeitaufwändige Digitalarchivierung heute einen so guten
Ruf machte. Ein Vielzahl von Unternehmen sind schon auf diese Technik
umgestiegen und erfreuen sich der Vorteile, die diese mit sich bringt. Je nach
Verwendung ist es zwar sehr viel Arbeit, die bereits erstellten Dokumente eines
Unternehmens, wie Rechnungen, Angebote, Lieferscheine oder Akten scannen,
jedoch lohnt sich die Investition dieser Zeit für den späteren Verlauf des Geschäfts.
Es ist zwar möglich, dass ein Team von 5 Mitarbeitern wochen- oder monatelange
das Archiv durcharbeitet und die neuen Datenserver der lokalen Intranets der
Firma mit Dokumenten befüllt, jedoch entfallen in langfristiger Sicht eine
Menge an Kosten. So zum Beispiel beim täglichen Zusammensuchen von Daten, falls
ein Kunde einen Kontoauszug verlangt oder die Tabelle zur Aufstellung der
Kosten erneut benötigt. In diesem Fall müsste ein Mitarbeiter sich minutenlang
im Archiv aufhalten und die benötigten Dokumente suchen.
Mit einem fortschrittlichen System, das auf einem Datenpool aufbaut, zu dem
jeder Mitarbeiter einen Zugang besitzt, ist es fortan möglich, die gefordeten
Dokumente in wenigen Sekunden zu finden und zu bündeln. Es stehen also wenige
Klicks einem längerem Aufenthalt im Archiv gegenüber. Es lässt sich sagen, dass
sich pro Zugriff in der Regel mindestens 5 Minuten sparen lassen. Bei einer
normalen Zugriffszahl von 300 Zugriffen am Tag sparen Sie also - auf alle
Mitarbeiter verteilt – zum Beispiel 25 Stunden Arbeitszeit. Bei einem deutschten
Durchschnittslohn von 35 Euro pro Stunde wären das täglich gut 900€ die gespart
werden würden durch Akten scannen.
Es bedeutet also, dass ihre Angestellten während der üblichen Arbeitszeit
wesentlich mehr Arbeit bewältigen können und ihr Betrieb viel effektiver
arbeitet. Kombiniert mit einer bewussten Optimierung des WorkFlows können sie
vielfaches ihrer gewöhnlichn Leistung erreichen.
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Geschrieben von: Pascal Landau
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Schon zum vierten Male jährt sich das Ereignis eines SEO Contests zum
Start der dmexco. Zur Festlegung des Siegers wird wie immer das Ambiente
der OMClub Party benutzt. Der Term, den es in diesem Jahr zu optimieren
gilt, lautet "JahresendSEO". Der Wettbewerb startete am 06.09.2011.
Ein "SEO Wettbewerb"?
SEO, Innovativität und Kreativität. Mit diesen Bestandteile gewinnt man
einen SEO Contest. Bei einem SEO Contest geht es ja darum, einen
unbekannten Begriff mit Leben zu füllen und die eigene WWW-Seite darauf
zu optimieren.
Der Gewinner des Contests wird zum Schluss bestimmt. Dazu wird bei
Google eine Suchanfrage zu dem Suchbegriff gestartet und die
Internetpräsenz beziehungsweise deren Seitenbetreiber auf dem ersten
Rang gewinnt. Man muss aber erwähnen, dass meist nicht alle Websites zum
Gewinnen berechtigt sind. U. a. schließt man die nachfolgendend
genannten aus:
Websites von Sponsoren, Videos, eingeblendete Bilder
Der JahresendSEO Wettbewerb
Beim JahresendSEO Contest geht es konkret darum, eine Website für den Term "JahresendSEO"
zu optimieren. Dabei können verschiedenartige Methoden eingesetzt
werden, von denen folgend noch einige genannt werden. Obgleich es keine
Pflicht ist, werden mehrheitlich Begriffe gewählt, die als Fragment das
Wort SEO beinhalten. Einige Ausnahmefälle sind:
SchnitzelMitKartoffelsalat, Volksphone, Befreiphone, iPhone4Spiel,
iPhonekönig.
21.9.11 Punkt 22 Uhr: Zu diesem Zeitpunkt wird der Gewinner des
Wettbewerbs im Rahmen der OMClub Feier festgelegt. Der Startschuss fiel
am 06.09.2011. Die Telekom sponsort den diesjährigen Hauptpreis, bei dem
es sich um ein iPad 2 handelt.
SEO - wie komme ich auf Rang 1
Pressemitteilungen
Viele Presseportale erlauben das Erstellen von eigenen Pressemeldungen,
die obendrein sogar Backlinks zu Backgroundinfos beinhalten können. Es
sollte aber darauf geachtet werden, dass nicht bei jedem Portal die
identisch gleiche Nachricht eingestellt wird. Freeweblogs
Unentgeltliche Blog werden auch als Freeblogs betitelt. Damit bekommt
man Zugang zu einem Weblog, der auf einem fremden Server gehostet ist.
Man ist dann in gewissem Sinne der Eigentümer des Blog und kann als
solcher beliebig viele Beiträge erstellen. Diese können wiederum
Backlinks enthalten. Blogkommentare
Weblogkommentare werden von vielen SEOs eingesetzt. Dabei sollte man
aber keine Spam Kommentare verfassen, sondern sich die Zeit nehmen, den
Artikel zu lesen und etwas Passendes beizutragen.
Schlussbetrachtung
In diesem Artikel wurde der JahresendSEO Contest
als Paradebeispiel für SEO Conteste generell präsentiert. Neben einigen
Rahmendaten zum Wettbewerb selbst wurden zusätzlich diverse Tipps für
die Wettbewerber gegeben. Die Tipps sind auf die sogenannte Offpage
Optimierung zugeschnitten, die einen Bestandteil der SEO darstellt.
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Geschrieben von: Susanne Maier
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Im gebräuchlichen Sinne versteht man unter einer Anzeige eine Bekanntmachung oder eine Ankündigung (oft auch Annonce oder Inserat genannt) in einer öffentlichen Zeitung, die normalerweise gegen Bezahlung in Auftrag gegeben wird. Es gibt verschiedene Anzeigen-Kategorieren, wie z.B. Anzeigen für Produkte, Kontaktanzeigen, Freizeitannoncen, Familienanzeigen, Tierannoncen oder auch Stellenanzeigen, die einmalig oder auch über einen längeren Zeitraum geschalten werden können. Anzeigenblätter finanzieren sich ausschließlich über den Verkauf von Anzeigen. Private Angebote sind meist kostenlos, jedoch müssen gewerbliche Anzeigen bezahlt werden. Statt gedruckter Anzeigenblätter findet sich auch im Internet immer mehr Anzeigenportale, die ihre Dienste entweder kostenpflichtig oder auch gratis anbieten. Dies ist zurückzuführen auf den Anzeigenrückgang in den Printmedien. Viele Menschen finden es einfacher, schnell über das Internet eine Anzeige aufzugeben. Eine Online-Anzeige kann sogar noch nachträglich editiert oder gelöscht werden, während eine Printanzeige bis zur nächsten Ausgabe veröffentlicht bleibt. Im Internet kann nachverfolgt werden, wie oft die Annonce bereits gelesen wurde und dies kann sich auf den Verkaufspreis auswirken. Ein zusätzliches Kriterium ist, daß kleine Unternehmen so kostengünstig ihre Annoncen schalten können, ohne den Weg einer großen finanziellen Belastung durch Printauszeigen gehen zu müssen. Printanzeigen bedeuten einen höheren Zeitaufwand plus zusätzlicher Kosten. Dagegen ist eine Online-Anzeige günstiger bis kostenlos und mit weit weniger Risiko verbunden. Dies macht es gerade für kleinere Unternehmen interessant. Durch gezielte Kategorisierung entscheidet der User selbst, welche Anzeigen er sehen möchte und welche er anklickt. Somit kommt die Werbung nicht zum Verbraucher sondern der Verbraucher sucht sich gezielt das aus, was er benötigt. Dies stößt auf eine hohe Akzeptanz bei den Usern. Ganz wegzudenken sind Printmedien jedoch nicht, da sie auch zukünftig noch von vielen Menschen gelesen werden, die diese Form der Anzeigen der elektronischen Version bevorzugen. Insbesondere die ältere Generation besitzen häufig keinen Computer. Sie nutzen hierfür die Printmedien. Gedruckte Anzeigen besitzen den Vorteil, überall hin mitgenommen werden zu können. Sie sind nicht von Akkulaufzeiten und Datentransferkosten abhängig und finden auch auf kleinstem Stauraum noch Platz. |
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Geschrieben von: A.Gerhard
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Welche Zeitschrift ist es heute noch wert gelesen zu werden? |
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Geschrieben von: Steffen Ehrlich
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DVD-Rohlinge werden heutzutage bereits angeboten wie die Süßigkeiten an der Kasse im Supermarkt. Hier noch den Überblick zu behalten, welches Angebot denn nun die eigenen Anforderungen erfüllt ist schwer. Während das allgemeine Wissen gerade noch dazu ausreicht um +R von –RW zu unterscheiden, tut sich so mancher Laie schon schwerer zu wissen, was Dual-Layer DVD-Rohlinge sind und was diese von Double-Layer Rohlingen unterscheidet. |
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