| Mit warmer Kleidung dem Winter trotzen |
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| Geschrieben von: Christian Graeff |
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Die Blätter färben sich golden und fallen leise raschelnd zu Boden, die Temperaturen sinken langsam, aber stetig, die Tage werden kürzer und imponieren mit wunderschönen, rotgoldenen Sonnenuntergängen: Der Herbst ist angebrochen und leitet unwiderruflich die dunkle und kalte Jahreszeit ein. Wohl dem, der dem nasskalten Wetter mit der richtigen Kleidung trotzen und sich rechtzeitig auf Temperaturschwankungen einstellen kann. Um bei Dauerregen und Bodenfrost keine nassen Füße zu bekommen, sollten spätestens in den Herbstmonaten Stiefel gekauft werden – am besten warm und gefüttert, damit man den abends und nachts bereits winterlichen Temperaturen trotzen kann. Wenn die Füße frieren, friert der gesamte Körper, deshalb sollte jeder, der sich bei Sturm und Kälte nach draußen wagt, in seinem Interesse warme Schuhe tragen. Frei nach dem Zwiebelprinzip (viel anziehen, wenn es morgens auf dem Weg zur Arbeit kalt ist und bei Temperaturanstiegen nach und nach die zu warmen „Schichten“ ausziehen) kleiden sich viele Menschen in den Herbstmonaten, doch wenn die Kälte immer unerbittlicher wird, führt kein Weg an warmer Winterkleidung vorbei. Flauschige Pullover, gefütterte Jacken, Mützen und Schals sind dann ein absolutes Muss, wenn man nicht vor Kälte zittern will – und wer möchte das schon? Dabei sollte beim Kauf der Winterbekleidung darauf geachtet werden, nicht unbedingt zur Hochzeit des Winters shoppen zu gehen, da dann erfahrungsgemäß die Preise am höchsten sind. Wer beim Kauf von warmen Anziehsachen seinen Geldbeutel schonen möchte, sollte bereits im Vorhinein nach passender Winterkleidung schauen oder sich nach dem Winter im Schlussverkauf bereits für die nächste kalte Jahreszeit rüsten – selbst auf die Gefahr hin, dass die Wintermode dann eventuell nicht mehr den Anforderungen neuester Modetrends gerecht wird. Ein wichtiger Bestandteil der Bekleidung stellen vor allem Winterjacken dar, da sie den gesamten Oberkörper wärmen. Im Falle von Mänteln wärmen sie sogar noch darüber hinaus. Allzu kurz sollte eine Winterjacke dann auch nicht sein, sonst profitiert man kaum von ihrem Nutzen. Und der liegt schließlich darin, den Körper warm zu halten. Es mag zwar im Auge des Betrachters liegen, wie praktisch kurze Jacken sind, doch spätestens wenn der Wind von unten in die Jacke pfeift und die Kälte sich ausbreitet, sollte man den Kauf einer neuen, wärmeren und längeren Winterjacke in Erwägung ziehen. Ansonsten kann der Winter noch unangenehmer werden, als er eh schon ist – was allerdings nicht automatisch heißen soll, dass er nur unangenehm ist, ganz im Gegenteil. Nein, der Winter hat schließlich viele schöne Seiten. Schnee hat neben dem Verursachen von Schneechaos schließlich eine sehr beruhigende Wirkung und ist in der Landschaft wunderschön anzuschauen. Selbst den kalten Temperaturen kann man auf die beste Weise trotzen, wenn man mit einem großen Becher voll dampfend heißem Kakao am heimischen Fenster sitzt und dem Schneetreiben zusieht, während man selbst in eine Decke gekuschelt von der Kälte verschont bleibt. Allerdings ist es eine genauso schöne Erfahrung, dick eingemummelt einen ausgiebigen Winterspaziergang zu machen, im Schnee zu toben und den warmen Atem aufsteigen zu sehen. Wer der Kälte trotzt, stärkt sein Immunsystem und ist weniger anfällig für Erkältungen. Außerdem kann man sich bereits beim Spaziergang auf die heiße Dusche danach und das warme Haus, am besten mit knisterndem Kaminfeuer, freuen. |


