| Leiharbeit in München: wichtiger Wirtschaftsfaktor |
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| Geschrieben von: Michael Dunker |
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Gibt man im Internet „Leiharbeit München“ ein, wird man mit vielen Seiten über dieses Schlagwort versorgt. Es zeichnet sich auch wie in anderen großen deutschen Städten ein Trend ab, es gibt immer mehr dieser sogenannten Leiharbeitsfirmen oder Personalverleih und was für Namen da sonst noch gefunden werden, um dem ganzen einen seriösen und geschäftsmäßigen Anstrich zu verleihen. In München selber sind eine ganze Menge Firmen verzeichnet, die man zum Beispiel auch im Branchenbuch findet, aber auch im Umland gibt es eine Unzahl davon. Auch Firmen, die sich auf eine Branche Leiharbeit München spezialisiert haben, sind darunter zu finden, ganz oben an ein in rosagrau gehaltenes Unternehmen auf deren HP, wenn man dem ersten Link mal folgt, dass sich auf Handwerk und den kaufmännischen Sektor konzentriert hat. So findet man in und um München eine Vielzahl von Firmen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen, bzw. die Nachfrage wird auch immer höher. Denn ein großer Faktor ist, dass Leiharbeitskräfte nur einen Bruchteil des Lohnes kosten als ein fest angestellter Mitarbeiter. Obendrein haben die Auftraggeber keine Last mit krankheitsbedingten Ausfällen, das heißt Lohnfortzahlung und falls es mal zu einem kleinen Engpass kommt, ist es kein Problem zu sagen, dass der Mitarbeiter ab morgen nicht mehr benötigt wird. Alles das sind für einen Auftraggeber sehr große Vorteile, die auch sehr viele große Firmen immer mehr nutzen. Es gibt natürlich auch so seine Schattenseiten, denn es ist klar, dass ohne einen Tarifvertrag in dem Bereich Dumpinglöhne gezahlt werden und es kristallisiert sich immer weiter heraus, dass fast 20 Prozent aller in einer Leihfirma beschäftigten noch von Hartz IV zusätzlich leben müssen, sonst würden sie nicht mal das minimale Einkommen erzielen. Und das trotz 40-Stunden- Woche und Vollzeit-Beschäftigung. München ist auch aber für seine großen Firmen bekannt, die auch eine Vielzahl eigener Mitarbeiter beschäftigt und nur wenn es wirklich nötig ist, wird auf Leiharbeitsfirmen zurückgegriffen.
Michael Dunker Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
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