| Die Qual der Wahl des Nebenjobs |
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| Geschrieben von: A.Gerhard |
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Zeitungen austragen oder im Call-Center arbeiten? Denken sie auch schon seit einer Weile darüber nach ob es sich lohnen würde noch einen Nebenjob zu haben um die Haushaltskasse ein wenig aufzubessern? Auf diesem Gebiet findet sich eigentlich immer für jeden etwas denn die Möglichkeiten sind weit gestreut. Studenten teilen zB gerne Flyer zu Promotionszwecken aus oder erteilen Nachhilfe in ihren jeweiligen Fächern.
Natürlich kann man auch erst einmal rumprobieren um letztendlich den Job zu finden der einem am besten liegt. Wenn man für Nachhilfe oder Kellnern nicht so viel übrig hat dann kann man sich auch als Telefonist in einem Callcenter bewerben. Das mag sich zunächst recht einfach anhören aber man glaubt gar nicht welche Fähigkeiten eine solche Arbeit erfordert. So muss man schon in der Lage sein sich auf andere Menschen einzustellen und frei sprechen zu können ohne gleich nervös zu werden. Wenn man eher ein Gräuel davor hat mit fremden Menschen zu sprechen dann sollte man seine nebenberufliche Zukunft wahrscheinlich besser anders ausrichten als auf diesem Sektor. Auch ein gewisses Maß an Vorbereitung ist unentbehrlich wenn man sich als Telefonist versucht denn der Kunde am anderen Ende möchte schließlich mit einem kompetenten Mitarbeiter sprechen. Letztendlich leistet man ja immer auch ein gewisses Maß an Überzeugungsarbeit und diese tut sich nicht von allein. Es spielt dabei keine Rolle ob man nun Computer inklusive Drucker oder aber auch Lottoscheine verkauft. Im Vordergrund sollte immer stehen dass man sich auf den Kunden einlässt und diesen nicht mit einem Schwall auswendig gelernter Fakten überfällt auf die er sich gar nicht konzentrieren kann weil alles einfach nur herunter gerattert wird. Auch wenn man nicht im Call Center arbeiten möchte und es lange dauert bis sich etwas findet lohnt es sich doch immer weiter zu suchen denn am Ende klappt es meistens doch. Wer wirklich sucht dem bleibt ein Fund nicht verwährt. Dies mag klischeehaft wirken aber die Wirklichkeit überzeugt uns täglich davon dass es stimmt. A.Gerhard Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. |


