|
Geschrieben von: Sissi
|
Die Anforderungen an die IT-Ausrüstung eines jeden Unternehmens steigen ständig. Der Aufbau der gesamten Firmen-Computerstruktur und der Ausbau des Netzwerkes sind Anforderungen, die selbst in mittelständigen Unternehmen durch eine eigene Abteilung abgedeckt werden müssen. Um die Kosten dafür möglichst gering zu halten und eine hohe Verfügbarkeit der IT zu gewährleisten eignen sich das Anmieten virtueller Server.
Die virtuellen Server sind Server, die auf einem meist großen Hardwaresystem installiert sind. Auf einem Computer oder auf einem Computer-Cluster, der zentral zum Beispiel in einem Rechenzentrum steht, sind viele virtuelle Server installiert. Jeder Kunde kann bei einem Webhoster oder anderen Anbieter einen oder mehrere dieser VServer mieten. Die Möglichkeit einen http://www.greatnet.de/cms/front_content.php?idcat=5">VServer mieten zu können, entbindet von den hohen Anschaffungskosten. Auch die permanente Verfügbarkeit wird vom Anbieter übernommen. Die Kosten für die Wartung eines VServers sind also relativ gering und gut planbar. Einen VServer zu mieten hat also einige Vorteile zum Kauf eines entsprechendes eigenen Systems.
Virtuelle Server unterscheiden sich von der Benutzung und den Einsatzmöglichkeiten normaler, eigenständiger Server nicht. Wenn Kunden einen VServer mieten, bekommen sie volle Zugriffsrechte auf diesen Server. http://www.greatnet.de/cms/front_content.php?idcat=5">Virtuelle Server können als Mailserver, DNS-Server oder Webserver eingesetzt werden. Dank dieser Möglichkeiten ist das Anmieten eines VServer eine gute Alternative für Unternehmen jeglicher Art. Der Einsatz ist genauso vielfältig und frei wie bei eigens aufgebauten und installierten Servern. besonders die Administration virtueller Server wird jedoch erleichtert, denn die meisten Anbieter stellen zusätzlich ein webbasiertes Tool an, mit dem die Administration grafisch aufgearbeitet wird und somit zum Kinderspiel wird. So ist ein Mailserver mit einem Klick angelegt und für jeden Mitarbeiter in einer Firma kann mit wenigen Mausklicks eine eigene Email-Adresse zur Verfügung gestellt werden.
Diese großartige Möglichkeit, einen virtuellen Server zu mieten, sollte sich jedes Unternehmen zu Nutze machen, die zuverlässige und leistungsstarke Server mit einem gut kalkulierbaren Budget benötigen. |
|
|
Geschrieben von: Allan
|
|
Wer kennt es nicht? Wir kaufen etwas im Internet, und beim Bezahlen merken wir, dass man auf der Webseite noch einen Code eingeben kann. Und dann googlet man verschiedene Bonuscodes, und mit ein bisschen findet man Codes, die einem den gekauften Artikel um die Hälfte reduzieren. Doch nicht immer hat man so ein Glück. Beispielsweise gibt der Myprotein Gutscheincode nur 5% Rabatt. Aber manch ein Internetshopper findet sogar 5% gut genug. Denn viele Onlineshops bieten gar keine Rabatte an, was manch einen User ärgern kann. Andere Onlineshops hingehen bieten sehr viele Rabattaktionen an, was gut für den User ist.
Allgmein sollte gesagt werden, dass konträr zu der Meinung vieler traditioneller Verkäufer, der Onlinemarkt einen Boom erlebt. Immer mehr Onlineshops machen auf, womit sich wiederum der Konkurrenzdruck zwischen diesen erhöht. Was dazu führt, dass immer mehr Onlineshops sich neue Tricks ausdenken müssen, also greifen sie auf Rabattaktionen mit Hilfe von Gutscheinen und Vouchern zurück. Zur Freude der Benutzer.
Unser ganzes Leben lang haben wir unsere alltäglichen Bedarfswaren im Laden in der Innenstadt gekauft. Doch die Zeiten ändern sich, und wir kaufen unser Buch bei populären Onlineshops, und nicht beim Buchhändler. Dies wirkt sich auch auf persönliche Beziehungen aus. In der Zukunft trifft man seine bessere Hälfte nicht mehr auf einer Party, sondern auf einer Onlinedating-Website.
Wer Gutscheine oder Voucher sucht, sollte auch versuchen Wörter wie zum Beispiel Myprotein Bonuscode bei Suchmaschinen einzugeben. Oft wird man auch mit Worten wie Voucher, Bonuscode, Rabattcode oder Aktionscode fündig. Wie viele Geschäfte in populären deutschen Innenstädten können von sich behaupten, dass sie eine eigene Rabattaktion durchführen können. Wahrscheinlich nicht viele. Deswegen geht die Ära des Einzelhandels leider zu ende und die Ära der Gutscheincodes im 21. Jahrhundert hat begonnen. |
|
Geschrieben von: Simon
|
|
Seit dem 14.10.2011
überschwemmen die Suchmaschinenoptimierer mit ihren Web-Angeboten
wieder die Suchmaschinen. Diesmal geht es um das Suchwort
OnkelSeosErbe. Wird nach "OnkelSeosErbe" gesucht spuckt die
Suchmaschine bislang über 230.000 Resultate aus. Innerhalb dieser
knappen Dauer ist das eine manierliche Leistung.
Worum handelt es sich bei einem SEO-Wettstreit
SEO bedeutet Search Engine Optimizing, das heißt soviel wie
Suchmaschinenoptimierung. Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es
darum unter Einsatz von Onpage und Offpage Verbesserung eine Homepage
bei den großen Suchmaschinen tunlichst weit an der Spitze zu
platzieren. Onpage Optimierung befasst sich hierbei mit dem was auf
der Seite selbst zu tun ist. Das ist zum Beispiel ein gültiger
HTML-Code oder eine gute Verlinkung und wahrlich ebenfalls nicht zu
vergessen guter Inhalt. Weiter gibt es Faktoren, wie Kopfzeilen,
Bildmerkmale und Linkeigenschaften, die genauso eine beachtenswerte
Rolle inne haben. Offpage Optimierung beinhaltet sämtliches was
extern von des Internetauftritts passieren muss, um sie namhaft zu
machen. Das funktioniert nur mit Links. Hierbei ist noch darauf zu
berücksichtigen, dass nicht wahllos Verweisen gesetzt werden,
sondern statt dessen themenbetreffend von Homepages, die bei Google
oder anderen Suchmaschinen gleichfalls eine große Wichtigkeit
aufweisen. dabei ist beispielsweise Wikipedia zu erwähnen. Ein
Artikel bei Wikipedia ist Gold wert.
Der OnkelSeosErbe Wettbewerb
Dieser SEO-Wettbewerb wurde von seoincentives gestartet. Er geht
vom 14. Oktober 2011 bis zum 15.Dez.2011. In diesem "Turnier"
soll sich alles um das den Suchbegriff "OnkelSeosErbe"
drehen. Es kann an und für sich Freund und Feind mitmachen. Die
Zielsetzung ist es am 15.12.2011 um 14 Uhr mit dem Suchwort
"OnkelSeosErbe" in den Googlesuchresultaten auf Rang 1 der
ellenlange Liste zu erscheinen. Da diese Aufgabe viel Zeit in
Anspruch nimmt und die beteiligten SEOs ganz schön einspannt werden
gibt es neben dem Ruhm zudem noch lohnenswerte Sachpreise
einzuheimsen. Der Erstplatzierte kriegt ein neues MacBook Air 13,3
Zoll mit dem leistungsstarken Intel Core i7 Prozessor. Der zweite
PlatzZweitplatzierte darf sich genauso über ein neues iPad 2 mit
Wi-Fi und 3G sowie 64 GB Speicher freuen. Für den 3. Platz gibt es
die Lizenz für ein Suchmaschinen-Tool zu gewinnen.
|
|
Geschrieben von: Angela
|
|
SEO steht für Search Engine Optimization – zu deutsch: Suchmaschinenoptimierung. Hierunter werden Maßnahmen zusammengefasst, mit welchen Webseiten bei Suchmaschinen höher im Ranking erscheinen, also zum Beispiel bei Google, nach Eingabe eines bestimmten Suchbegriffs, möglichst weit oben stehen. Hierfür gibt es viele Möglichkeiten.
Analyse der Suchmaschinen
Hierzu muss zunächst die Technik der Suchmaschine untersucht werden, nach welcher diese die Plätze vergibt. Die Betreiber der Suchmaschinen versuchen meist, diese Organisation geheim zu halten, damit nicht-relevante Seiten nicht durch SEO auf höheren Plätzen angezeigt werden. Darum ist es oftmals schwer, eine Internetseite so zu optimieren, dass sie möglichst weit oben erscheint. Es gibt Firmen, die sich gezielt mit diesem Problem auseinander setzen und eine SEO-Beratung anbieten.
Die Homepage bearbeiten
Hat man sich entschlossen, eine Firma mit der Suchmaschinenoptimierung zu beauftragen, wird diese zunächst das aktuelle Ranking innerhalb der großen Suchmaschinen ermitteln. Anschließend wird analysiert, ob es zum Beispiel Probleme bei der Webseit selbst gibt – beispielsweise Programmierungsfehler. Hierzu gibt es bestimmte Programme, die das Potential der Webseite ermitteln. Die beauftragte Firma weiß in der Regel genau, worauf hier zu achten ist. Kleine Veränderungen an der Homepage selbst reichen oft schon aus, um die Internetseite relevanter für Suchmaschinen zu machen.
Bekanntheit der Webseite erhöhen
Die Suchmaschinenoptimierung erfolgt dann meist dadurch, dass die Webseite im Internet bekannt gemacht wird. Bei der SEO-Beratung werden daher in der Regel auch geeignete Suchbegriffe vorgeschlagen, über welche ein häufiger Zugriff auf die entsprechende Webseite zu erwarten ist. Diese werden in verfügbare Datenbanken zusammen mit dem Link zur Webseit eingetragen. Meist wird eine Webseite auf ein bis zwei Suchwörter hin optimiert.
Ein weiterer wichtiger Schritt ist das Setzen von relevanten Backlinks. Hierzu werden zum Beispiel Texte erfasst, die mit Links zu entsprechender Seite versehen werden. Zu diesem Zwecke werden oft Autoren eingesetzt, die bereits Erfahrung mit dem Verfassen qualitativer Texte haben.
Suchmachinen-Spamming
Suchmaschinen haben heute oft mit dem sogenannten Suchmaschinen-Spamming zu kämpfen. Hierbei werden nicht relevante Seiten durch ausgeklügelte Weiterleitungen mit sogenannten „Brückenseiten“. Suchmaschinenbetreiber möchten die Qualität ihrer Suchmaschine erhalten und darum hat ein solches Vorgehen oft eine Sperrung der entsprechenden Webseite zur Folge, sie wird also bei der entsprechenden Webseite nicht mehr angezeigt. Aus diesem Grund sollte man bei der Suchmaschinenoptimierung vorsichtig sein und sich an die Regeln der Suchmaschinenbetreiber halten. |
|
Geschrieben von: Joseph
|
Suchmaschinen sind Suchmaschinen, keine Findmaschinen. Wer schnell
gefunden werden will, muss aber nicht lange suchen: mit einer
Suchmaschinenoptimierung kann man das Ranking seiner Seite verbessern,
wofür eine "SEO-Beratung" durchaus hilfreich sein könnte.
Wird ein Wort besonders häufig gesucht, spuckt Google Millionen von
Ergebnissen aus, aber bereits die Ergebnisse 180 bis 200 bei 20
Ergebnissen pro Google-Seite interessieren in der Regel niemanden. Kaum
hat ein potentieller Kunde die Geduld, fünf und mehr Google-Seiten
durchzublättern. Dies hat vielerlei Gründe: es wird schnell
unübersichtlich, und je schlechter eine Seite platziert ist, umso
unattraktiver scheint sie zu sein. Was noch deprimierender ist, ist der
Umstand, dass der Konkurrent mit der Nummer 20, sprich Letzter auf der
ersten Seite der Google-Resultate, sobald er gefunden ist, die Suche
nach Ihrer Seite, die nur ein paar Ergebnisse dahinter steht, obsolet
macht.
Die ganze Welt ist bei Google verzeichnet, doch wie in aller Welt
schafft man es, zu den ersten 20 bei Google zu gehören? Eine klassische
Suchmaschinenoptimierung konzentriert sich auf ein bestimmtes Wort,
wobei das Suchwort mit bestimmten Inhalten kombiniert wird. Es können
aber auch verschiedene Teile derselben Website für unterschiedliche
Suchwörter optimiert werden. Selbstredend müssen die Suchwörter
sachrelevant sein, denn sonst handelt es sich um Suchmaschinen-Spamming.
Die Auswahl geeigneter Suchwörter ist entscheidend. Man muss sich dafür
in den Suchenden hineinversetzen: wonach sucht er? Welche Begriffe
verwendet er dafür? Welche Wortkombinationen, die für sich widersinnig
oder zumindest unüblich sind, würden für eine Suchmaschine Sinn machen?
Nehmen wir jemanden als Beispiel, der in Berlin wohnt und bei dem
Interesse für schottischen Whisky geweckt wurde. Er gibt "Whisky Berlin"
in Google ein, obwohl Berlin bekanntlich kenien Whisky produziert.
Sprachlich versiertere Wortkombinationen wie "Geschäft für schottischen
Whisky in Berlin" sind etwas zu lang, um sie auf die Schnelle in eine
Suchmaschine einzutippen. So darf die gewünschte Suchwörterkombination
keine Füllwörter enthalten, und Füllwörter sind alle Wörter, die nicht
die Sache selbst bezeichnen, und zudem ein Produktprädikat oder einen
Ort. Die Suche danach, gefunden zu werden, sprich eine gute "SEO-Beratung" , lohnt sich. |
|
|