Sonntag, 05. Februar 2012, 01:12:35

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Virtuelle Server - wichtige Alternative für Unternehmen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sissi   
Die Anforderungen an die IT-Ausrüstung eines jeden Unternehmens steigen ständig. Der Aufbau der gesamten Firmen-Computerstruktur und der Ausbau des Netzwerkes sind Anforderungen, die selbst in mittelständigen Unternehmen durch eine eigene Abteilung abgedeckt werden müssen. Um die Kosten dafür möglichst gering zu halten und eine hohe Verfügbarkeit der IT zu gewährleisten eignen sich das Anmieten virtueller Server.

Die virtuellen Server sind Server, die auf einem meist großen Hardwaresystem installiert sind. Auf einem Computer oder auf einem Computer-Cluster, der zentral zum Beispiel in einem Rechenzentrum steht, sind viele virtuelle Server installiert. Jeder Kunde kann bei einem Webhoster oder anderen Anbieter einen oder mehrere dieser VServer mieten. Die Möglichkeit einen http://www.greatnet.de/cms/front_content.php?idcat=5">VServer mieten zu können, entbindet von den hohen Anschaffungskosten. Auch die permanente Verfügbarkeit wird vom Anbieter übernommen. Die Kosten für die Wartung eines VServers sind also relativ gering und gut planbar. Einen VServer zu mieten hat also einige Vorteile zum Kauf eines entsprechendes eigenen Systems.

Virtuelle Server unterscheiden sich von der Benutzung und den Einsatzmöglichkeiten normaler, eigenständiger Server nicht. Wenn Kunden einen VServer mieten, bekommen sie volle Zugriffsrechte auf diesen Server. http://www.greatnet.de/cms/front_content.php?idcat=5">Virtuelle Server können als Mailserver, DNS-Server oder Webserver eingesetzt werden. Dank dieser Möglichkeiten ist das Anmieten eines VServer eine gute Alternative für Unternehmen jeglicher Art. Der Einsatz ist genauso vielfältig und frei wie bei eigens aufgebauten und installierten Servern. besonders die Administration virtueller Server wird jedoch erleichtert, denn die meisten Anbieter stellen zusätzlich ein webbasiertes Tool an, mit dem die Administration grafisch aufgearbeitet wird und somit zum Kinderspiel wird. So ist ein Mailserver mit einem Klick angelegt und für jeden Mitarbeiter in einer Firma kann mit wenigen Mausklicks eine eigene Email-Adresse zur Verfügung gestellt werden.

Diese großartige Möglichkeit, einen virtuellen Server zu mieten, sollte sich jedes Unternehmen zu Nutze machen, die zuverlässige und leistungsstarke Server mit einem gut kalkulierbaren Budget benötigen.
 



Gutscheincodes bestimmen wo und was wir im Internet kaufen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Allan   
Wer kennt es nicht? Wir kaufen etwas im Internet, und beim Bezahlen merken wir, dass man auf der Webseite noch einen Code eingeben kann. Und dann googlet man verschiedene Bonuscodes, und mit ein bisschen findet man Codes, die einem den gekauften Artikel um die Hälfte reduzieren. Doch nicht immer hat man so ein Glück. Beispielsweise gibt der Myprotein Gutscheincode nur 5% Rabatt. Aber manch ein Internetshopper findet sogar 5% gut genug. Denn viele Onlineshops bieten gar keine Rabatte an, was manch einen User ärgern kann. Andere Onlineshops hingehen bieten sehr viele Rabattaktionen an, was gut für den User ist.

Allgmein sollte gesagt werden, dass konträr zu der Meinung vieler traditioneller Verkäufer, der Onlinemarkt einen Boom erlebt. Immer mehr Onlineshops machen auf, womit sich wiederum der Konkurrenzdruck zwischen diesen erhöht. Was dazu führt, dass immer mehr Onlineshops sich neue Tricks ausdenken müssen, also greifen sie auf Rabattaktionen mit Hilfe von Gutscheinen und Vouchern zurück. Zur Freude der Benutzer. 

Unser ganzes Leben lang haben wir unsere alltäglichen Bedarfswaren im Laden in der Innenstadt gekauft. Doch die Zeiten ändern sich, und wir kaufen unser Buch bei populären Onlineshops, und nicht beim Buchhändler. Dies wirkt sich auch auf persönliche Beziehungen aus. In der Zukunft trifft man seine bessere Hälfte nicht mehr auf einer Party, sondern auf einer Onlinedating-Website. 

Wer Gutscheine oder Voucher sucht, sollte auch versuchen Wörter wie zum Beispiel Myprotein Bonuscode bei Suchmaschinen einzugeben. Oft wird man auch mit Worten wie Voucher, Bonuscode, Rabattcode oder Aktionscode fündig. Wie viele Geschäfte in populären deutschen Innenstädten können von sich behaupten, dass sie eine eigene Rabattaktion durchführen können. Wahrscheinlich nicht viele. Deswegen geht die Ära des Einzelhandels leider zu ende und die Ära der Gutscheincodes im 21. Jahrhundert hat begonnen. 
 



Der SEO-Wettbewerb rund um OnkelSeosErbe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Simon   

Seit dem 14.10.2011 überschwemmen die Suchmaschinenoptimierer mit ihren Web-Angeboten wieder die Suchmaschinen. Diesmal geht es um das Suchwort OnkelSeosErbe. Wird nach "OnkelSeosErbe" gesucht spuckt die Suchmaschine bislang über 230.000 Resultate aus. Innerhalb dieser knappen Dauer ist das eine manierliche Leistung.

Worum handelt es sich bei einem SEO-Wettstreit

SEO bedeutet Search Engine Optimizing, das heißt soviel wie Suchmaschinenoptimierung. Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es darum unter Einsatz von Onpage und Offpage Verbesserung eine Homepage bei den großen Suchmaschinen tunlichst weit an der Spitze zu platzieren. Onpage Optimierung befasst sich hierbei mit dem was auf der Seite selbst zu tun ist. Das ist zum Beispiel ein gültiger HTML-Code oder eine gute Verlinkung und wahrlich ebenfalls nicht zu vergessen guter Inhalt. Weiter gibt es Faktoren, wie Kopfzeilen, Bildmerkmale und Linkeigenschaften, die genauso eine beachtenswerte Rolle inne haben. Offpage Optimierung beinhaltet sämtliches was extern von des Internetauftritts passieren muss, um sie namhaft zu machen. Das funktioniert nur mit Links. Hierbei ist noch darauf zu berücksichtigen, dass nicht wahllos Verweisen gesetzt werden, sondern statt dessen themenbetreffend von Homepages, die bei Google oder anderen Suchmaschinen gleichfalls eine große Wichtigkeit aufweisen. dabei ist beispielsweise Wikipedia zu erwähnen. Ein Artikel bei Wikipedia ist Gold wert.

Der OnkelSeosErbe Wettbewerb

Dieser SEO-Wettbewerb wurde von seoincentives gestartet. Er geht vom 14. Oktober 2011 bis zum 15.Dez.2011. In diesem "Turnier" soll sich alles um das den Suchbegriff "OnkelSeosErbe" drehen. Es kann an und für sich Freund und Feind mitmachen. Die Zielsetzung ist es am 15.12.2011 um 14 Uhr mit dem Suchwort "OnkelSeosErbe" in den Googlesuchresultaten auf Rang 1 der ellenlange Liste zu erscheinen. Da diese Aufgabe viel Zeit in Anspruch nimmt und die beteiligten SEOs ganz schön einspannt werden gibt es neben dem Ruhm zudem noch lohnenswerte Sachpreise einzuheimsen. Der Erstplatzierte kriegt ein neues MacBook Air 13,3 Zoll mit dem leistungsstarken Intel Core i7 Prozessor. Der zweite PlatzZweitplatzierte darf sich genauso über ein neues iPad 2 mit Wi-Fi und 3G sowie 64 GB Speicher freuen. Für den 3. Platz gibt es die Lizenz für ein Suchmaschinen-Tool zu gewinnen.


 
Suchmaschinenoptimierung (SEO) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Angela   
 

SEO steht für Search Engine Optimization – zu deutsch: Suchmaschinenoptimierung. Hierunter werden Maßnahmen zusammengefasst, mit welchen Webseiten bei Suchmaschinen höher im Ranking erscheinen, also zum Beispiel bei Google, nach Eingabe eines bestimmten Suchbegriffs, möglichst weit oben stehen. Hierfür gibt es viele Möglichkeiten.


Analyse der Suchmaschinen

Hierzu muss zunächst die Technik der Suchmaschine untersucht werden, nach welcher diese die Plätze vergibt. Die Betreiber der Suchmaschinen versuchen meist, diese Organisation geheim zu halten, damit nicht-relevante Seiten nicht durch SEO auf höheren Plätzen angezeigt werden. Darum ist es oftmals schwer, eine Internetseite so zu optimieren, dass sie möglichst weit oben erscheint. Es gibt Firmen, die sich gezielt mit diesem Problem auseinander setzen und eine SEO-Beratung anbieten.


Die Homepage bearbeiten

Hat man sich entschlossen, eine Firma mit der Suchmaschinenoptimierung zu beauftragen, wird diese zunächst das aktuelle Ranking innerhalb der großen Suchmaschinen ermitteln. Anschließend wird analysiert, ob es zum Beispiel Probleme bei der Webseit selbst gibt – beispielsweise Programmierungsfehler. Hierzu gibt es bestimmte Programme, die das Potential der Webseite ermitteln. Die beauftragte Firma weiß in der Regel genau, worauf hier zu achten ist. Kleine Veränderungen an der Homepage selbst reichen oft schon aus, um die Internetseite relevanter für Suchmaschinen zu machen.


Bekanntheit der Webseite erhöhen

Die Suchmaschinenoptimierung erfolgt dann meist dadurch, dass die Webseite im Internet bekannt gemacht wird. Bei der SEO-Beratung werden daher in der Regel auch geeignete Suchbegriffe vorgeschlagen, über welche ein häufiger Zugriff auf die entsprechende Webseite zu erwarten ist. Diese werden in verfügbare Datenbanken zusammen mit dem Link zur Webseit eingetragen. Meist wird eine Webseite auf ein bis zwei Suchwörter hin optimiert.

Ein weiterer wichtiger Schritt ist das Setzen von relevanten Backlinks. Hierzu werden zum Beispiel Texte erfasst, die mit Links zu entsprechender Seite versehen werden. Zu diesem Zwecke werden oft Autoren eingesetzt, die bereits Erfahrung mit dem Verfassen qualitativer Texte haben.


Suchmachinen-Spamming

Suchmaschinen haben heute oft mit dem sogenannten Suchmaschinen-Spamming zu kämpfen. Hierbei werden nicht relevante Seiten durch ausgeklügelte Weiterleitungen mit sogenannten „Brückenseiten“. Suchmaschinenbetreiber möchten die Qualität ihrer Suchmaschine erhalten und darum hat ein solches Vorgehen oft eine Sperrung der entsprechenden Webseite zur Folge, sie wird also bei der entsprechenden Webseite nicht mehr angezeigt. Aus diesem Grund sollte man bei der Suchmaschinenoptimierung vorsichtig sein und sich an die Regeln der Suchmaschinenbetreiber halten.

 
Suchmaschinenoptimierung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Joseph   
Suchmaschinen sind Suchmaschinen, keine Findmaschinen. Wer schnell gefunden werden will, muss aber nicht lange suchen: mit einer Suchmaschinenoptimierung kann man das Ranking seiner Seite verbessern, wofür eine "SEO-Beratung" durchaus hilfreich sein könnte.

Wird ein Wort besonders häufig gesucht, spuckt Google Millionen von Ergebnissen aus, aber bereits die Ergebnisse 180 bis 200 bei 20 Ergebnissen pro Google-Seite interessieren in der Regel niemanden. Kaum hat ein potentieller Kunde die Geduld, fünf und mehr Google-Seiten durchzublättern. Dies hat vielerlei Gründe: es wird schnell unübersichtlich, und je schlechter eine Seite platziert ist, umso unattraktiver scheint sie zu sein. Was noch deprimierender ist, ist der Umstand, dass der Konkurrent mit der Nummer 20, sprich Letzter auf der ersten Seite der Google-Resultate, sobald er gefunden ist, die Suche nach Ihrer Seite, die nur ein paar Ergebnisse dahinter steht, obsolet macht.

Die ganze Welt ist bei Google verzeichnet, doch wie in aller Welt schafft man es, zu den ersten 20 bei Google zu gehören? Eine klassische Suchmaschinenoptimierung konzentriert sich auf ein bestimmtes Wort, wobei das Suchwort mit bestimmten Inhalten kombiniert wird. Es können aber auch verschiedene Teile derselben Website für unterschiedliche Suchwörter optimiert werden. Selbstredend müssen die Suchwörter sachrelevant sein, denn sonst handelt es sich um Suchmaschinen-Spamming.

Die Auswahl geeigneter Suchwörter ist entscheidend. Man muss sich dafür in den Suchenden hineinversetzen: wonach sucht er? Welche Begriffe verwendet er dafür? Welche Wortkombinationen, die für sich widersinnig oder zumindest unüblich sind, würden für eine Suchmaschine Sinn machen? Nehmen wir jemanden als Beispiel, der in Berlin wohnt und bei dem Interesse für schottischen Whisky geweckt wurde. Er gibt "Whisky Berlin" in Google ein, obwohl Berlin bekanntlich kenien Whisky produziert. Sprachlich versiertere Wortkombinationen wie "Geschäft für schottischen Whisky in Berlin" sind etwas zu lang, um sie auf die Schnelle in eine Suchmaschine einzutippen. So darf die gewünschte Suchwörterkombination keine Füllwörter enthalten, und Füllwörter sind alle Wörter, die nicht die Sache selbst bezeichnen, und zudem ein Produktprädikat oder einen Ort. Die Suche danach, gefunden zu werden, sprich eine gute "SEO-Beratung" , lohnt sich.
 
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