| Rückenschmerzen ade! |
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| Geschrieben von: Hanna Soda |
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Rückenschmerzen werden oft zur „Volkskrankheit“ Nr. 1 erklärt, weil ziemlich jeder Deutsche schon einmal Bekanntschaft mit den unangenehmen Problemen gemacht hat. Bei den meisten Personen, die über Rückenschmerzen oder sogar einen Bandscheibenvorfall klagen, ist die Rückenmuskulatur geschwächt oder nicht ausreichend entwickelt. Regelmäßige Fitness ist deshalb sehr wichtig, um gesunde und starke Rückenmuskeln aufzubauen, die die Wirbelsäule tragen. Gleichzeitig sollten auch die Bauchmuskeln gekräftigt werden, um keine Dysbalancen zu bekommen und einen aufrechten Gang zu wahren. Zwei Fitnessgeräte sind besonders gut geeignet, um die Rücken- und Bauchmuskulatur zu schulen: die Trainingsbank und der Rückentrainer. Der Rückentrainer ist ein kompaktes Trainingsgerät, das gut für Zuhause verwendet werden kann. Oftmals findet man auch die Bezeichnung Rückenstrecker oder Hyperextension. Die Beine werden in einer Halterung fixiert und der Oberkörper langsam und gerade auf und ab geführt. Dadurch werden nicht nur die Rückenmuskeln gestärkt, sondern auch die Pomuskeln und die Beine müssen Stabilitätsarbeit verrichten. Im Rückentrainer Test zeigen vor allem die Hersteller Kettler, Crane und Relax gute Ergebnisse und bieten günstige Modelle an. Durch seitliche Ausführung der obigen Übung können auch die seitlichen Bauchmuskeln und seitlichen Oberschenkel trainiert werden. Die Trainingsbank hingegen ist ein multifunktionaleres Gerät, mit dem mehr Übungen möglich sind. Dabei können nicht nur Rücken- und Bauchübungen durchgeführt werden, sondern auch ein Training für die Brustmuskulatur oder die Arme. Hammer, Technogym, Kettler und Wieder sind die beliebtesten Hersteller, von denen auch die Trainingsbank Testsieger kommen. Rückenschmerzen können also gut in den Griff bekommen werden. Regelmäßige Kräftigungsübungen lassen sich gut in den Alltag integrieren und sind dank der Trainingsbank und dem Rückenstrecker auch für andere Muskelgruppen einsetzbar. |


