Montag, 21. Mai 2012, 17:39:19

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Die Grundlagen beim Angeln mit der Pose PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kevin Klotz   


Das Angeln ist ein sehr schöner Zeitvertreib, der viele Menschen nachgehen, die sich Ruhe und natürlich ein ausgewogenes Hobby wünschen. Beim Angeln ist es so, dass hier Fingerspitzengefühl, aber gleichzeitig auch ein hohes Maß an Kraft notwendig ist. Die Ausführungen, wie geangelt werden kann, sind so unterschiedlich, dass sich jeder auf ein anderes Fachgebiet spezialisieren kann. Doch wie genau ist beispielsweise das Angeln mit der Pose? Die Pose ist ein Bissanzeiger, welche hervorragend dazu verwendet werden kann, um sich anzeigen zu lassen, ob ein Fisch im Wasser angebissen hat. In ihrer Form, die so unterschiedlich sein kann, ist sie ein wunderbarer Helfer.

Die Grundlagen mit Pose sind einfach und schnell erklärt. Im Grunde gibt es zwei unterschiedliche Arten der Posen. Die eine ist eine Feststellpose, die bis zu einer Tiefe von 2 Metern gut geeignet ist. Andernfalls ist die Laufpose bis zu 15 Metern verwendbar. Bei ihr sorgt ein Stopper dafür, dass sie nicht weiter läuft, was mit der Feststellpose, die fest an der Leine hängt, nicht möglich ist. Welche Art der Pose man verwendet, ist einem selbst überlassen. Übrigens lässt sich an der Pose auch ein wenig erkennen, welcher Fisch im Begriff ist, anzubeißen. Zumindest lernt man dies mit der Zeit. Schleien sind sehr zögerlich, was das zubeißen angeht. Der Karpfen schluckt schon mal den Köder im Ganzen und lässt ihn bis in den Magen gleiten. Die Formen variieren übrigens stark. Es gibt schmale und dickere Modelle für das Fischen. Das Angeln mit Pose ist eine der populärsten Fischermethoden.

 



Kevin Klotz ist seit Montag, 20. Juni 2011 bei uns Autor.

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