| Die wunderbar amüsante Welt der Scherzartikel |
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| Geschrieben von: sowia |
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Wer kennt es nicht aus den guten, alten Schultagen – der Lehrer nervt oder er sieht einfach wieder mal zu peinlich aus – wie kann der sich überhaupt trauen, so vor eine Klasse zu treten?! – und irgendwie muss man doch die Aufmerksamkeit seiner heimlichen Flamme auf sich ziehen können. Oder, man hat einen langjährigen Arbeitskollegen, mit dem man mit der Zeit leider einfach keinen Gesprächsstoff mehr hat und man will mal wieder etwas „Schwung“ in den Arbeitsalltag bringen. Doch wie macht man das nur? Scherzartikel bieten hier immer wieder eine ausgezeichnete Möglichkeit, Personen zu erschrecken oder sie in peinliche Situationen zu bringen – wie es wahrscheinlich im Falle des Lehrers gerne erzielt werden würde – und sich selbst schlussendlich daran zu erfreuen. Das Furzkissen am Sitz des Lehrers, künstliche Mäuse oder Ratten im Chemiesaal – was will man mehr. So hat man in der Schule (hoffentlich) auch gleich die Aufmerksamkeit der heimlichen Flamme und der Mitschüler auf sich gezogen. Ein anderes Beispiel: (Künstlicher) Kot – wahrscheinlich nicht gerade die Wunschvorstellung des Arbeitskollegen, solchen am Morgen vor seinem Schreibtisch zu entdecken. Aber um etwas Spannung und Spaß in den tristen Arbeitsalltag zu bringen, wahrscheinlich ein geeigneter Scherzartikel. Auch gibt es in unterschiedlichen Regionen verschiedene Traditionen, anderen Menschen Streiche zu spielen. Hier werden neben „gewöhnlichen“ Mitteln, wie etwa Steine ans Fenster zu werfen, um dadurch die Aufmerksamkeit auf sich ziehen zu können, damit der Freund in der Zwischenzeit den Braten der Hausfrau klauen kann (Tradition des Bratenklauens in Vorarlberg), auch unter anderem immer wieder Scherzartikel angewendet. Außerdem finden Scherzartikel beispielsweise auch in der Faschingszeit, zu Halloween oder als witzige Geschenke zum Geburtstag großen Anklang. Besonders künstliche Körperteile, wie ein künstlicher Arm oder übergroße Zehen, aber auch etwas makabere Scherzartikel, wie zum Beispiel ein Nagel durch den Kopf oder ein Messer im Kopf sind immer wieder erheiternd. Menschen haben sich seit jeher daran erfreut, Anderen Streiche zu spielen. Dementsprechend existieren Scherzartikel auch schon seit ewigen Zeiten. Scherzartikel sind sehr alt. Dies sieht man, wenn man bedenkt, dass bereits Xenophanes (570 - 480 v. Chr.) diese Scherze beschrieb. Andererseits wurzeln heutige Scherzartikel in Halloween und es gibt sie schon seit mindestens 100 Jahren. Man sieht, es gibt dank unterschiedlichster und ausgefallenster Scherzartikel immer wieder die Möglichkeit, sich selbst – und möglicherweise/hoffentlich anderen auch – den Alltag etwas zu „verscherzen“. Svenja Frick Marketing Sowas will ich auch Reitschulstrasse 7 A-6923 Lauterach
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