Freitag, 03. September 2010, 09:10:06

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Der beleglose Zahlungsverkehr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jens Graupner   
Im Rahmen des beleglosen Zahlungsverkehrs erfolgen Zahlungen in Form von Buchgeld ohne dafür Belege zu erstellen. Der beleglose Zahlungsverkehr findet in Form der Überweisung, Lastschrift und im Auslandszahlungsverkehr seine Anwendung. Erfolgt eine Auftragsstellung von Kunden mit Beleg werden diese in Datensätze umgewandelt. Der Einzug des Gegenwerts bei Schecks erfolgt nur noch ab einem Wert des Schecks über 5000 Euro mit einem Beleg in Form der Scheckurkunde.

Vorteil des beleglosen Zahlungsverkehrs ist die Automatisierung und die damit einhergehende Beschleunigung des Zahlungsverkehrs. Durch die Realisierung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit Karten an den Kassen erfolgt ferner die elektronische Verrechnung des Gegenwertes ohne Beleg. Der beleglose Zahlungsverkehr umfasst demzufolge alle Verfahren und Formen im bankenmäßigen Zahlungsverkehr, bei denen Zahlungsverkehrsbelege aus Gründen der Rationalisierung auf elektronischem Weg erfolgen.
 
Voraussetzung für den bargeldlosen Zahlungsverkehr ist das der Käufer und Verkäufer ein Konto besitzt. Im Bereich der Verwaltung und Wirtschaft stellt der beleglose Zahlungsverkehr über das Geschäftskonto das überwiegend angewendete  Zahlungsmittel dar. Im Privatkundenbereich erfolgt der Zahlungsverkehr hauptsächlich in bar. Eine Zunahme des bargeldlosen Zahlungsverkehrs über Kreditkarten und der Überweisung von größeren Summen ist auch im Privatkundenbereich zu verzeichnen. Im Rahmen des beleglosen Zahlungsverkehrs kommt auch das Lastschriftverfahren zur Anwendung. Bei diesem erfolgt die Erteilung eines Einzugsauftrags vom Zahlungsempfänger gegenüber seiner Bank einen bestimmten Betrag vom Konto des Zahlungspflichtigen abzubuchen und auf seinem Konto gutzuschreiben.
 



Zahnzusatzversicherungen immer gefragter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Gerd Fuchs   

Die Verunsicherung in der Gesellschaft ist groß. Was wird die Gesundheitsreform bringen? Zu welchen weiteren Leistungseinschränkungen werden die gesetzlichen Krankenkassen greifen? Werden „nur“ die Leistungen für Homäopathie gestrichen, oder fallen auch andere „Zuschüsse“, die die gestzlichen Krankenkassen jetzt noch erbringen, dem Rotstift zum Opfer. Und wird es soweit gehen, dass am Ende sogar die gesundheitliche Grundversorgung auf der Strecke bleibt – zumindest bei dem Personenkreis, der sich eine rein private Krankenversichreung nicht leisten kann, oder nicht leisten will, weil er aus der Solidargemeinschaft nicht ausscheren möchte.

Seit etlichen Jahren können sich gesetzlich Versicherte in einigen Bereichen mit einer Zusatzversicherung besser absichern. Diese Bereiche sind:

-         Leistungen für Zahnersatz und Zahnbehandlung

-         Leistungen für stationären Krankenhausaufenthalt

-         Leistungen für Homöopathie und ambulante Behandlungen

Besonders der Bereich Zahnersatz und Zahnbehandlung ist offensichtlich sehr gefragt, mehr als 180.000 mal wird in Google nach dem Begriff „Zahnzusatzversicherung“ gesucht (im Vergleich dazu ca. 120.000 mal Anfang des Jahres). Kein Wunder, denn wieder sind die gesetzlichen Krankenkassen mit Negativschlagzeilen in der Presse, einige stehen vor dem finanziellen aus und wieder wird der Ruf nach staatlicher Unterstützung laut. Das fördert natürlich nicht das Vertrauen der Bürger in die gesetzlichen Kassen. Wurden doch in der Vergangenheit immer wieder leistungen gestrichen oder die Beitragssätze erhöht, wenn die Kassen den Zahlungen nicht mehr nachkommen konnten.

Aber was leistet jetzt eine Zahnzusatzversicherung genau? Diese Frage ist schwer zu beantworten, denn es kommt ganz auf den jeweiligen Zahntarif einer Versicherungsgesellschaft an. Stiftung Warentest hat in der Mai Ausgabe von Finanztest wieder mal alle Tarife einer genaueren Inspektion unterzogen und eine Bewertungsliste erstellt. Dabei wurde unterschieden zwischen Zahntarife, die mit Altersrückstellungen kalkuliert sind (haben einen festen Monatsbeitrag mit dem Eintrittsalter) und Zahntarife, ohne diese Rückstellungen (Monatsbeitrag variiert mit den Jahren entsprechend einer festgelegten Beitrags-Tabelle).

Jedoch sind diesmal den Testern offensichtlich Fehler unterlaufen, weil einige Zahntarife besonders gut bewertet wurden, obwohl diese maximale Obergrenzen für Material- und Laborleistungen besitzen, die nicht bedarfsgerecht sind.

Es ist deshalb ausgesprochen mühsam sich über dieses Thema objektiv zu informieren, jedoch findet man über Google auch einige seriöse Vermittler, die sich auf dieses Gebiet spezialisiert haben und  übersichtliche Informationen zu den besseren Zahntarifen der jeweiligen Gesellschaften anbieten.

 



Autofinanzierung über Ratenkredit vs Leasing PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sarah Mildenbacher   

Jeder der sich für den Kauf eines Wagens interessiert, wird auch an der Überlegung Autofinanzierung über Ratenkredit vs Leasing nicht vorbei kommen. Ob als Privatperson oder Geschäftsmann, für jede Berufsgruppe gibt es Kredite. Doch was gibt es für Unterschiede und was muss man als Kreditnehmer berücksichtigen oder worauf man achten muss/ sollte. Bei der Autofinanzierung über Ratenkredit vs Leasing gibt es bei der Antragsstellung keine Unterschiede, beide Möglichkeiten können nur in Betracht kommen, wenn man als Kreditnehmer einen guten Leumund hat, sowie eine Bonität vorweisen kann.

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Schützen Sie Ihre Familie mit einer Risikolebensversicherung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion Contendia   

Eine Risikolebensversicherung ist ein günstiger Schutz, um Familie oder Lebenspartner im Todesfall abzusichern. Im Gegensatz zur Kapitallebensversicherung, die erheblich teurer ist, ist die Risikolebensversicherung nur ein reiner Todesfallschutz. Genauer gesagt bedeutet dies folgendes: Stirbt der Versicherungsnehmer, so wird die versicherte Summe ausbezahlt.

 

Tritt der Tod allerdings nach der Versicherungslaufzeit in der Regel endet diese mit 75 Jahren, so behält der Versicherer die Summe ein. Generell gilt, dass Nichtraucher einen geringeren Beitrag zahlen als Raucher, da natürlich das Risiko geringer ist. Auch Frauen zahlen aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung geringere Beiträge. Höhere Beiträge bzw. Risikozuschläge zahlen nicht nur Raucher, sondern auch Personen mit erhöhten Fettwerten und Übergewicht. Bei Antragstellung müssen Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantwortet werden, andernfalls kann ein Antrag für eine Risikolebensversicherung abgelehnt werden. Versicherungsgesellschaften behalten sich außerdem vor, einen Interessenten aufgrund von Erkrankungen, die ein erhöhtes Risiko darstellen, abzulehnen. Der monatliche Beitrag berechnet sich außerdem aus dem Eintrittsalter, der vereinbarten Versicherungssumme und der vertraglichen Laufzeit. Je geringer, desto günstiger ist die Versicherung. Soll die Police nicht nur für den reinen Todesfallschutz abgeschlossen werden, so gibt es die Möglichkeit die Police in eine Kapitallebensversicherung umzuwandeln. Die Bedingungen hierzu variieren von Gesellschaft zu Gesellschaft. Demnach wird ein Teil des eingezahlten Beitrags für die Kapitalbildung verwendet, das dazu dient, später wieder ausgezahlt zu werden. Der monatliche Beitrag im Gegensatz zu einer Risikolebensversicherung ist demzufolge höher. Eine dritte und gute Möglichkeit, seine Familie und Hinterbliebenen nach dem eigenen Tod gut abzusichern ist eine Sterbegeldversicherung. Eine Sterbegeldversicherung hat keine endende Vertragslaufzeit bei 75 Jahren, sondern läuft das ganze Leben lang.

 

Es können sogar noch ältere Personen bis zu 85 Jahren eine Sterbegeldversicherung abschließen, die zudem noch krank sind. Denn Gesundheitsfragen gibt es bei einer Sterbegeldversicherung nicht. Um die Kosten möglichst gut kalkulieren zu können, wird aber eine anfängliche Wartezeit von 1,5 Jahren vorausgesetzt. Im Gegensatz zur reinen Risikolebensversicherung geht bei einer Sterbegeldversicherung kein Geld verloren. Die Beiträge werden wieder an die Bezugsberechtigte Person erstattet, wenn der Versicherte bis 9 Monate nach Abschluss der Sterbegeldversicherung stirbt. Ab dem 10. -12. Monat wird ein Viertel der Versicherungssumme ausbezahlt usw. bis ab dem 19. Monat eine Auszahlung der kompletten Versicherungssumme erfolgt. Die Todesfallsumme kann bei der Sterbegeldversicherung gegen einen geringen Zuschlag erhöht werden.

 

Stirbt ein Versicherungsnehmer im Ausland, so sind die Überführungskosten nach Deutschland sowie dadurch entstandene Mehrkosten abgedeckt (z.B. für die Rückreise des Partners). Eine Sterbegeldversicherung zählt zudem „Hartz4-freundlich“, weil das angesparte Geld zum Schonvermögen zählt. Und auch die Beiträge können als Mehrkosten vom Staat übernommen werden. Sowohl eine Risikolebensversicherung als auch Sterbegeldversicherung ist nicht versteuerungspflichtig bzw. müssen für die ausgezahlten Versicherungssummen keine Steuern abgeführt werden.

 

Redaktion Contendia

contendia[at]yahoo.de

 
Eine PKV bietet verschiedene Leistungen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Michael Dunker   
Oft überlegen die Menschen, ob sie einer GKV (gesetzliche Krankenversicherung) oder PKV (private Krankenversicherung) beitreten sollen. Die PKV hat natürlich den gesetzlichen Krankenkassen gegenüber umfangreichere Leistungen und die Tarife sind teilweise auch sehr individuell zu kombinieren. Durch eine entsprechende Gestaltung des Vertrages kann man die Leistungen fast selbst bestimmen. Es gibt natürlich Mindestanforderungen, welche berücksichtigt werden müssen und man muss sich auch Gedanken über zusätzliche Leistungen machen, welche eventuell gebraucht werden.
Bei Angeboten für eine PKV sollten bestimmte Leistungen schon als Grundleistungen enthalten sein. Hierzu gehört unter anderem die Ambulante Behandlung. Hier sollten die privaten Krankenkassen die Zahnarzt- und Arzthonorare bis zu einem Höchstsatz der Gebührenverordnung zurückerstatten.
Bei den stationären Behandlungen sollte die PKV eine Unterbringung in einem Zweibettzimmer und eine Behandlung vom Chefarzt beinhalten. Auch bei der Zahnmedizin sollte es zum Standard gehören, dass die Kosten für den Zahnersatz und die Inlays von wenigstens 65 Prozent übernehmen und bei Zahnbehandlungen wenigstens 90 Prozent. Bei Vorsorgeuntersuchungen sollten wenigstens die gleichen Voraussetzungen vorhanden sein, wie bei den gesetzlichen Kassen. Die PKV sollte aber die Kosten der Untersuchungen zur Vorsorge vollständig übernehmen. Weiterhin sollten bei den Leistungen die Krankheitskosten von 4-wöchigen Reisen in das außereuropäische Ausland vollständig mit inbegriffen sein. Auch das Krankentagegeld sollte ein Bestandteil sein. Hier sollte eine PKV mindestens 80 Euro Krankentagegeld pro Tag an den Versicherten bezahlen.
Es gibt neben diesen Leistungen natürlich auch weitere Leitungen die eine PKV anbietet. So gibt als Zusatzleistungen beispielsweise die Kostenerstattung bei Brillen, Psychotherapien, Kontaktlinsen oder Heilpraktikern. Der Verbraucher hat mit einer PKV natürlich einen großen Vorteil, denn er kann sich die Leistungen ganz nach seinen Bedürfnissen aussuchen. Bevor aber irgendwelche Angebote einer PKV in Anspruch genommen werden, sollte man sich nach verschiedenen Angeboten umsehen und das günstige heraussuchen, welches aber gleichzeitig auch alle Leistungen bietet, die man wünscht. Außerdem sollte man sich dem Vertragsabschluss die Unterlagen nochmals genau ansehen, um sicher zu sein, dass auch alles Wichtige enthalten ist.
 
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