Freitag, 18. Mai 2012, 01:44:19

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Die interessante Historie der Spielkonsole PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Celen   


Gegensatz zur heute üblichen Technik wiesen sie noch keinen Prozessor auf und mussten durchweg an den Fernseher angeschlossen werden. Um Computer im engeren Sinne handelte es sich damals noch nicht, denn die Games wurden nicht als Programme zur Verfügung gestellt, sondern ihre Anzeige ergab sich aus der festen Anordnung von elektronischen Schaltkreisen.

In der zweiten Generation war bereits eine CPU zu finden. Sie arbeiten mit acht Bit und wurden von gestecktem Arbeitsspeicher unterstützt. In Deutschland besonders weit verbreitet waren der Atari 2600, der Atarie 5200 sowie die Interton VC4000. Als 1983 die ersten Heimcomputer in die Wohnzimmer Einzug hielten, geriet die Spielkonsole vorübergehend ins Abseits. Erst mit der dritten Generation wurden sie wieder interessant. Vor allem an der grafischen Darstellung war bis dahin hart gearbeitet worden. Auch die Speicherkapazität wurde verbessert und so erfreuten sich das Sega Master System und der NES von Nintendo sehr schnell großer Beliebtheit.

Ein weiterer Fortschritt beim Können der Spielkonsole wurde mit den ab Ende der 80er Jahre gebauten Modelle erzielt. Sie bekamen 16 Bit CPUs, besaßen ausgeklügelte 2D Grafiken und konnten bereits die ersten Vorläufer von 3D Grafik anzeigen. Auch wurde mit ihnen die Nutzung von Spielen möglich, die auf CD gespeichert worden waren. Aber auch sie waren noch meilenweit vom Können der heutigen Spielkonsole entfernt, die mit dem Internet zusammen arbeiten können und CPUs mit einer Leistung von 256 Bit aufwarten können. Die Play Station 3 beispielsweise arbeitet bereits mit einem Power Prozessor mit einer Taktung von 3,2 Gigahertz.
 



Celen ist seit Samstag, 11. September 2010 bei uns Autor.

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